Nischwitz

Nischwitz und Göritzberg waren schon immer nach Hohendorf orientiert. Die kleinen Orte slawischen Ursprungs besaßen keine eigene Kirche, keine Schule; aber bis 1950 eine eigene Gemeindevertretung. Ab Juli 1950 bis zur Gebietsreform im Jahr 1994 bildeten sie mit Hohendorf eine Gemeinde. In Nischwitz fallen insbesondere die schönen, gut erhaltenen Fachwerkhäuser auf. (Außerdem finden wir hier einen als FND geschützten Teich.)


Seit 1996 lockt jedes Jahr am Ostersonnabend ein weithin leuchtendes Osterfeuer viele Besucher zur nahegelegenen Wilhelmshöhe mit zwei großen alten Gerichtslinden, von welcher aus man bei guter Sicht die Leuchtenburg sehen kann. Vom Flurstück „Die Windmühle“ in Göritzberg hat man ebenfalls eine herrliche Aussicht über weite Teile unseres Landkreises.